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Wandern auf dem Vulkanpfad

  • Start: Jünkerath, Bahnhof, Ziel: Gerolstein, Bahnhof
    Strecke: 31 km, Dauer: 9 h
    50.373331°N / 6.595622°O
    • Piktogramm: Einkehrmöglichkeit
  • In der Mühlsteinhöhle am Vulkan-Pfad (Foto: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH/Dominik Ketz)
2 Tage lang durch den Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel, am besten ganz ohne Auto. Gönnen Sie sich Natur pur zwischen Vulkanen und Römern!
Die Vulkaneifel bietet als Naturpark und UNESCO Global Geopark ideale Voraussetzungen für einen nachhaltigen Tourismus. Start- und Ziel dieser Wanderung liegen an der Bahnstrecke Köln-Trier und sorgen für eine gute Erreichbarkeit. Und keine Angst: Alle Vulkane, auf die man unterwegs trifft, sind längst erloschen.
Streckenlänge: rund 28 km.
1. Tag (10,5 km):

Der Start ist am Bahnhof in Jünkerath. Nicht weit davon – beim Eisenmuseum – sind Reste der römischen Festung Icorigium zu sehen. Also bietet sich direkt zu Beginn ein Abstecher dorthin an. Dann führt der Wanderweg hinauf zu einem Kloster und mit schönen Aussichtspunkten und durch viel Wald zum Vulkandorf Steffeln. Hier ist die erste Tagesetappe zu Ende.

Als Übernachtungsquartier empfehlen wir Ihnen das Vulkanhotel balance & selfness, das als „Geopark-Gastgeber Vulkaneifel“ festgelegte Qualitäts- und Umweltkriterien zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit erfüllt und die Ziele nachhaltiger Entwicklung 2030 der Vereinten Nationen anerkennt.

2. Tag (17,5 km):

Der zweite Abschnitt bietet neben Vulkanen und Maaren auch zwei römische Villen zum Besichtigen. Zuerst erreicht man den Infopunkt zur Römischen Villenanlage in Duppach-Weiermühle und sollte hier auf jeden Fall Rast machen. In Gerolstein, dem Ziel der Wanderung, lohnt sich ein Besuch der Villa Sarabodis und der Erlöserkirche (nur mit Führung).

Bildquelle:
Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH/Dominik Ketz