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Römertour nach Luxemburg, Belgien und Deutschland

3 Tage mitten in Europa - 3 Länder, 2 Städte und eine Weinregion. Das römische Erbe verbindet sie alle. Abwechslungsreicher kann ein Kurztrip kaum sein...
Das Schöne an unserem Dreiländereck ist, dass man wirklich mitten im Herzen Europas ist und das auch richtig erleben kann. Drei Länder, drei Kulturen und zwei Sprachen, aber ganz viele Verbindungen!
Übernachten Sie, wo Sie gerne möchten:  entweder an der deutschen oder luxemburgischen Obermosel, in der Stadt Luxemburg oder im belgischen Arlon.
1. Tag (Freitag): Luxemburg-Stadt
Hier schlägt das Herz Europas! Denn in der Hauptstadt des Großherzogtums befinden sich einige der wichtigsten europäische Behörden. Außerdem haben viele Banken hier ihren Sitz. Kein Wunder, dass die Metropole von vielen Kulturen, Mentalitäten und Sprachen geprägt wird. Unternehmen Sie einen Stadtrundgang, besichtigen Sie die Festungsanlage (UNESCO Welterbe) und sehen Sie sich die moderne Archäologische Abteilung des Nationalmuseums für Geschichte und Kultur an.
Musée National d'Histoire et d'Art
Musée National d’Histoire et d’Art (Foto: MNHA)
Musée National d'Histoire et d'Art

Musée National d’Histoire et d’Art (Foto: MNHA)

2. Tag (Samstag): Arlon

Arlon liegt direkt an der Grenze zu Luxemburg und besitzt eine sehr schöne Altstadt. Zur Römerzeit befand sich hier Orolaunum, eine wichtige Straßensiedlung und Festung. Genießen Sie einen gemütlichen Stadtbummel auf dem Archäologischen Rundweg, der Sie mitten durch den historischen Stadtkern führt, vorbei am Jupiterdenkmal und den Resten der Kastellmauer. Das Archäologische Museum von Arlon zählt mit seiner gallorömischen Abteilung zu den renommiertesten Museen Belgiens und zeigt eindrucksvolle Grabmonumente mit figürlichen Darstellungen aus dem römischen Leben wie auch aus der Mythologie.
Informationen zu einem Stadtrundgang haben wir Ihnen zum Download rechts hinterlegt.
Jupitersäule in Arlon (Foto: Maison du Tourisme du Pays d'Arlon)

Jupitersäule in Arlon (Foto: Maison du Tourisme du Pays d’Arlon)

Der römische Jupiter-Turm in Arlon (Foto: Maison du Tourisme du Pays d'Arlon)

Der römische Jupiter-Turm in Arlon (Foto: Maison du Tourisme du Pays d’Arlon)

3. Tag (Sonntag): Obermosel

Beginnen Sie den letzten Tag Ihrer Reise mit einem Besuch des Gladiatorenmosaiks der Römischen Villa von Nennig (Deutschland). Es ist eines der schönsten Zeugnisse römischer Mosaikkunst nördlich der Alpen und eines der wenigen, die an ihrem originalen Fundort geblieben sind. Im Anschluss fahren Sie auf die andere Moselseite und besuchen Sie das Grabtempelchen im luxemburgischen Bech-Kleinmacher, einem Ort der Erinnerung an die ersten Mosel-Winzer, von Rebstöcken umgeben und mit schöner Aussicht. Ihr letztes römisches Reiseziel führt Sie ins nahe Dalheim, wo sich die bedeutendste archäologische Fundstätte aus der Römerzeit im Großherzogtum Luxemburg befindet. Sehen Sie sich die Reste des Etappenortes RICCIACVM an: das sehr gut erhaltene gallorömische Theater, die Reste eines Wohn- und Geschäftsviertels sowie das Archäologische Zentrum mit den antiken Thermen.

Römisches Theater in Dalheim (Foto: RICCIACUS FRËNN asbl.)

Gladiatorenmosaik der Römischen Villa Nennig (Foto: Stiftung Saarländischer Kulturbesitz)

Gladiatorenmosaik der Römischen Villa Nennig (Foto: Stiftung Saarländischer Kulturbesitz)

 

Römischer Grabtempel in Bech-Kleinmacher (Foto: Guy Hoffmann)

Römischer Grabtempel in Bech-Kleinmacher (Foto: Guy Hoffmann)

Zum Schluss sollten Sie Ihre Reise wein-kulinarisch ausklingen zu lassen!

Die Mosel bietet dazu hervorragende Gelegenheiten, ob auf deutscher oder luxemburgischer Seite.

In vino veritas…

 

Beim Weingut Dr. Wagner in Saarburg (Foto: Mosellandtouristik GmbH/Dominik Ketz)

Beim Weingut Dr. Wagner in Saarburg (Foto: Mosellandtouristik GmbH/Dominik Ketz)